Wohnmobil-Technik im Detail
Solar, Strom und alles, was unseren Van im Alltag zuverlässig macht -- als Video mit Hintergrundgeschichte und als Ausrüstungsliste.
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TechnikHandwäsche in der Waschstraße: Lohnt sich das für euren Wohnmobil?
TechnikHandwäsche in der Waschstraße: Lohnt sich das für euren Wohnmobil?
Statt unser Wohnmobil selbst zu waschen, haben wir es bei einer LKW-Waschanlage in Gernsheim von Hand waschen lassen – einfach angerufen, ohne Termin, sogar an einem Samstag. Wichtig war uns: keine Bürsten, weil die gerade an den Fenstern schnell die berüchtigten Waschanlagenkratzer verursachen – die Fenster wurden stattdessen nur eingesprüht und abgedampft. Drei Mitarbeiter haben gleichzeitig gearbeitet, einer auf der Leiter fürs Dach, zwei für den Rest, nach knapp einer Stunde war unser Eddievan blitzblank, zum Schluss noch mit klarem Wasser abgespült. Laut dem Betreiber Fatih kostet die Handwäsche aktuell 60 Euro mit Dach bzw. 40 Euro ohne, in 15 Jahren ist der Preis dort insgesamt nur um 15 Euro gestiegen. Überrascht hat uns außerdem die Atmosphäre: sehr kameradschaftlich zwischen all den LKW-Fahrern, mit denen wir währenddessen ins Gespräch gekommen sind – fast schon entspannend, während wir einfach im Fahrzeug sitzen geblieben sind und zugeschaut haben.
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TechnikTrackiwi App Update: Endlich sicher Routen teilen!
TechnikTrackiwi App Update: Endlich sicher Routen teilen!
Bei einem Update der Trackiwi-App haben wir uns die neue Funktion zum Teilen von Standorten, Routen und Übernachtungsplätzen angeschaut. Der Hintergrund: Auf unserer großen Nordkap-Tour haben wir abends immer mit unseren Eltern telefoniert, weil sie genau wissen wollten, wo wir gerade stehen – das lässt sich jetzt viel einfacher über einen Link lösen, den wir Familie oder Freunden schicken, auch ohne dass die selbst die App brauchen. Praktisch dabei: Wir können genau steuern, was wir preisgeben – von unverschleiert (jede Abzweigung sichtbar) bis stark verschleiert (nur die grobe Strecke, ohne kleine Ortsnamen), Übernachtungsplätze lassen sich extra verstecken, damit niemand euren geheimen Lieblingsplatz am See findet. Man kann sogar Routen aus der Vergangenheit freigeben, den Zugriff per Passwort schützen und ein automatisches Ablaufdatum setzen, damit sich die Freigabe von selbst löscht. Unser Tipp: Schickt euch den Link erstmal selbst, um zu prüfen, was wirklich sichtbar wird, bevor ihr ihn weitergebt – ihr könnt die Einstellungen jederzeit nachträglich anpassen. Zur Sicherheit noch mal klargestellt: Der Tracker selbst hat keinen Alarmton, bei einer Erschütterung oder Bewegung kommt lediglich eine Push-Benachrichtigung aufs Handy.
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Technik4 Jahre Wohnmobil: Was wir heute anders machen würden
Technik4 Jahre Wohnmobil: Was wir heute anders machen würden
Nach vier Jahren mit unserem Eddievan blicken wir zurück auf das, was wir gelernt haben. Erstens das Gewicht: Wir hatten mit 3,5 Tonnen bestellt, weil uns gesagt wurde, eine spätere Auflastung sei bei Ford anders als bei Fiat nicht möglich, aber das würde reichen – schon beim ersten Umbau mit Alarmanlage und Solar merkten wir, wie knapp das wirklich war, und mussten notgedrungen bei Goldschmitt in Walldürn nachträglich auflasten lassen, was zum Glück auch für Ford funktioniert hat. Zweitens der Grundriss: Der hat sich für uns nach vier Jahren immer noch bewährt, gerade weil Tim nach seinem Schlaganfall wenig Stufen und viel Bewegungsfreiheit braucht. Wir haben kurz mit einem anderen Modell geliebäugelt, das Platz für Tims Spezialfahrrad geboten hätte, aber der Aufpreis hat sich für uns am Ende nicht gelohnt. Drittens die Heizung: Nach unseren Erfahrungen mit der Gasheizung auf unserem alten Boot – leer natürlich immer genau dann, wenn es kalt, nass und dunkel war, und die schweren Gasflaschen sind für Kerstins Rücken schwer zu handhaben – haben wir uns bewusst für eine Dieselheizung entschieden. Die hat sich bewährt: An Ostern standen wir 8 Tage an der Nordsee, haben Tag und Nacht geheizt und dabei nur rund 30 Prozent unseres 70-Liter-Tanks verbraucht. Viertens die Reifen: Wir sind mit den serienmäßigen 16-Zöllern gestartet und erst durch Nachfragen bei ML auf 18-Zoll-Räder umgestiegen – der Unterschied im Fahrverhalten war für uns tatsächlich himmelweit größer, als wir es uns vorher vorstellen konnten. Und fünftens: Beim ersten Umbau während der Coronazeit waren wir zu gutgläubig – uns wurden auf Wunsch Solaranlage und Alarmanlage sogar ausgeredet, und die beauftragte Werkstatt hat nicht alles wie gewünscht umgesetzt, auch weil sich Tim damals noch schwerer verständlich machen konnte. Seitdem informieren wir uns lieber vorher gründlich auf Messen und sind froh, mit unserem WomoMeister Sven und dem Team von ML Konzept eine Werkstatt gefunden zu haben, der wir wirklich vertrauen.
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TechnikGPS-Tracker fürs Wohnmobil: Trackiwi im Test – Lohnt sich das?
TechnikGPS-Tracker fürs Wohnmobil: Trackiwi im Test – Lohnt sich das?
Seit einem Jahr nutzen wir den GPS-Tracker von Trackiwi in unserem Wohnmobil – ein Kooperationsvideo mit Fabian von Trackiwi, aber unsere Erfahrungen sind unsere eigenen. Der Tracker ist speziell für Wohnmobile und Vans gemacht, hat eine fest verbaute SIM-Karte (funktioniert weltweit ohne Roaming-Sorgen und ohne eigenen Mobilfunkvertrag) und zeichnet automatisch unsere komplette Route und alle Übernachtungsplätze auf – praktisch wie ein digitales Reisetagebuch, das man nicht mehr mühsam von Hand führen muss. Eingebaut haben wir ihn nicht selbst, sondern in einer Werkstatt machen lassen (wo genau, verraten wir bewusst nicht – das ist ja der Sinn eines versteckten Trackers). Auf unserer großen Nordkap-Tour konnten wir damit hinterher genau nachvollziehen: über 7.400 km Gesamtstrecke, aber nur knapp 4 Tage reine Fahrzeit, Durchschnittsgeschwindigkeit 71,3 km/h, und wo wir wie lange gestanden haben, inklusive eigener Notizen zu jedem Übernachtungsplatz. Der große Unterschied zu einfachen Trackern: Die SIM ist fest verbaut, es muss also niemand in der Nähe sein wie bei Bluetooth-Trackern, die Daten werden laut Anbieter mindestens 10 Jahre gespeichert, und der Server steht in Deutschland. Kostenpunkt: 149 Euro einmalig für die Hardware plus 60 Euro im Jahr für SIM, Speicher und Mobilfunknetz.
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TechnikSo testen Profis die Elektrik im Camper?
TechnikSo testen Profis die Elektrik im Camper?
Bei unserem WomoMeister Sven in Gelsenkirchen hat er uns seinen neuen Testraum gezeigt, in dem er Elektrik-Komponenten vor dem Einbau selbst durchmisst und ausprobiert, bevor er sie empfiehlt – mit Kapazitätsmessgeräten, Wärmebildkamera, Lötstation und Lastwiderständen zum echten Belastungstest von Wechselrichtern. Spannend fanden wir den Ausblick auf kommende Batterietechnik: Neben Lithium-Starterbatterien sind auch Natrium-Ionen-Batterien in der Entwicklung – eine neue, günstigere Zellchemie auf Kochsalzbasis, die künftig vor allem AGM- und Gel-Batterien ablösen könnte, größer im Volumen, aber nicht schwerer. Getestet hat er außerdem einen neuen 4.000-Watt-Kombiwechselrichter für alle, die komplett gasfrei kochen wollen: Ein zweiflammiges Induktionskochfeld kommt an die gesetzlich erlaubte Grenze von 3.400 Watt. Für den Test kamen unsere eigenen Cookvision-Töpfe zum Einsatz, die wir uns nach einem Messebesuch zugelegt haben – die Wärme verteilt sich bei denen über die komplette Topfunterseite statt nur in der Mitte wie bei unseren alten, verkratzten Alutöpfen, und das Essen bleibt spürbar länger warm.
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TechnikElektrisches Ventil am Grauwassertank: Lohnt sich das Upgrade?
TechnikElektrisches Ventil am Grauwassertank: Lohnt sich das Upgrade?
Bei unserer Lieblingswerkstatt ML Konzept in Gelsenkirchen haben wir uns ein elektrisches Ablassventil für unseren Grauwassertank einbauen lassen, dazu eine Unterbodenkamera von Caratec mit Infrarot-Nachtsicht, die genau auf den Ablasspunkt zeigt. So sehen wir vom Armaturenbrett aus per Schalter, ob wir wirklich über einem Gulli stehen, bevor wir Wasser ablassen – auch bei Dunkelheit oder Regen, ohne dafür aussteigen zu müssen. Falls die Elektrik mal ausfällt, gibt es weiterhin den alten mechanischen Zugstift als Notlösung, den man von Hand betätigen kann. Beim gleichen Werkstattbesuch haben wir außerdem unseren Ladebooster aufgerüstet: statt der bisherigen 18 Ampere lädt jetzt ein Orion XS mit 50 Ampere über die Lichtmaschine – wichtig für uns, weil unsere Batterie bei kurzen Fahrten, gerade im Herbst oder im Norden, sonst nicht richtig voll wurde. Der neue Booster ist dabei sogar kleiner und wiegt weniger als halb so viel wie der alte. Ganz nebenbei haben wir noch alle Batterien unserer Thitronik-Fenstersensoren präventiv austauschen lassen.
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TechnikSolarstrom im Camper, wie geht das?
TechnikSolarstrom im Camper, wie geht das?
Strom und Autarkie im Wohnmobil war für uns lange ein Rätsel, deshalb haben wir Mark von der Camperklinik im Westerwald mit Fragen gelöchert. Die wichtigste Erkenntnis: Solaranlage und Wechselrichter haben nichts direkt miteinander zu tun – Solarpanel und Laderegler (heute praktisch immer MPPT, nicht mehr die alten, ineffizienten PWM-Regler) laden ausschließlich die Batterie mit Gleichstrom, während ein Wechselrichter nur gebraucht wird, wenn man daraus 230-Volt-Wechselstrom für Steckdosen erzeugen will – Gleichstrom und Wechselstrom dürfen nie direkt kombiniert werden. Unser Ladebooster (ein Victron, arbeitet nach dem WCS-Prinzip) lädt beim Fahren die Aufbaubatterie über die Lichtmaschine, trennt die Starterbatterie aber automatisch, sobald das Auto steht, damit die nicht leergesaugt wird – hat sogar einen Temperaturfühler an der Lichtmaschine, der die Ladeleistung im Stau drosselt, damit die Lichtmaschine nicht überhitzt, und einen Boost-Knopf, der im Notfall in 10 Minuten genug Strom für den nächsten Start liefert (haben wir selbst schon gebraucht, als unsere Starterbatterie mal leer war). Sowohl Solarregler als auch Ladebooster schalten sich einfach ab, sobald die Batterie voll ist – da kann nichts überlaufen oder überhitzen. Unsere eigene Erkenntnis aus dem Gespräch: Wir hatten öfter einfach vergessen, den Wechselrichter nach Gebrauch wieder auszuschalten – das zieht dauerhaft Strom, ähnlich wie daheim das Kellerlicht brennen zu lassen. Marks Tipp zur richtigen Dimensionierung: einen Messshunt einbauen, eine Woche normal unterwegs sein und danach im Logbuch den echten Verbrauch ablesen, statt zu raten – und die Anlage lieber 10-20 Prozent zu groß als zu knapp planen, damit man nachts nicht frierend ohne Strom dasteht.
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TechnikZu schwer für den Camper: Unsere Beratung bei Reisemobile MKK
TechnikZu schwer für den Camper: Unsere Beratung bei Reisemobile MKK
Nachdem uns letztes Jahr unser Fahrradträger einfach abgerissen und auf der Straße gelandet ist, standen wir seitdem ohne Möglichkeit da, Tims Dreirad mitzunehmen – er kann seit seinem Schlaganfall kein normales Fahrrad mehr fahren. Wir haben deshalb bei Reisemobile MKK in Gelnhausen vorbeigeschaut, um zu klären, ob wir ein neues, barrierefreies Fahrzeug brauchen oder ob sich unser Challenger doch noch nachrüsten lässt. Die gute Nachricht: Es geht! Statt alles neu zu kaufen, lässt sich über unsere vorhandene Anhängerkupplung mit Adapterblechen ein stabiler Plattformträger der Marke Savico montieren, der breit genug ist, um Tims Dreirad UND Kerstins Fahrrad nebeneinander zu transportieren. Wichtig dabei: Man darf das Zusatzgewicht nicht einfach addieren, sondern muss durch die Hebelwirkung am langen Radstand die tatsächliche Achslasterhöhung berücksichtigen – deshalb wird unser Fahrzeug vorher noch mal verwogen. Materialkosten plus Einbau liegen bei etwa 2.300 bis 2.600 Euro, mit rund sechs bis acht Wochen Lieferzeit für die Teile. Für uns eine riesige Erleichterung – deutlich günstiger und unkomplizierter, als das ganze Fahrzeug zu wechseln, nur weil uns andere Händler gesagt hatten, das ginge bei unserem Ford-Fahrgestell nicht.
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TechnikNeu bei Revotion & Thitronik: Wir waren beim Experten
TechnikNeu bei Revotion & Thitronik: Wir waren beim Experten
Bei unserer Lieblingswerkstatt, dem WomoMeister in Gelsenkirchen, haben wir wieder ein paar Revotion-Gadgets nachgerüstet. Über ein neues Verbindungsmodul lässt sich jetzt unsere Thitronik-Alarmanlage komplett über die Revotion-App steuern – inklusive Passwortschutz, damit niemand, der zufällig das Tablet im Fahrzeug findet, einfach die Anlage ausschalten kann. Besonders praktisch: Wir können jeden einzelnen Fenster- und Türsensor in der App benennen, sodass wir bei einem Batteriewarnton sofort wissen, welcher Sensor gemeint ist, statt raten zu müssen. Dazu haben wir ein TSA-Rauchmeldemodul unter der Decke montiert – bewusst nicht über der Küche, damit Kochdampf oder angebrannter Toast keinen Fehlalarm auslösen – mit einer wartungsfreien 10-Jahres-Batterie und einem eingebauten Panikalarm-Knopf griffbereit an der Decke. Unser UV-Wasserentkeimungssystem (Desolit) haben wir jetzt schaltbar gemacht: Es hatte bei uns wegen unseres kalkhaltigen Leitungswassers ständig laut Fehlalarm geschlagen, sobald die Linse leicht trüb wurde – jetzt können wir es einfach ausschalten, wenn wir wissen, dass das Wasser frisch und gut ist, und bei Bedarf wieder zuschalten. Bei der Heizungsintegration müssen wir uns noch gedulden: Revotion konzentriert sich gerade erst auf die Alde-Zertifizierung, bevor Webasto folgt. Zum Schluss gab's noch ein neues Dimmer-Modul für unser Ambientelicht, mit dem sich drei Lichtkreise (Ambiente, Bettlicht, Bad) gemeinsam dimmen lassen, statt vorher fest hell oder dunkel zu sein.
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TechnikDas ultimative Regal für die Heckgarage im Wohnmobil
TechnikDas ultimative Regal für die Heckgarage im Wohnmobil
Wir werden ständig gefragt, wo man sich so ein Auszugsregal für die Heckgarage wie unseres holen kann – leider gibt es unseren ursprünglichen Einbauer nicht mehr. Auf einer Messe haben wir deshalb Martin von Karl-Regal getroffen, die ein sehr ähnliches System anbieten, und lassen euch an dem Gespräch teilhaben. Die Regale werden passend zu handelsüblichen Eurokisten (60x40 und 30x40 cm) in 30-cm-Schritten gefertigt, Höhe und Länge werden individuell auf Garage und Tür angepasst. Eingebaut wird ausschließlich vor Ort bei Karl-Regal in Herzebrock im Kreis Gütersloh (eigener Stellplatz für 5 Fahrzeuge direkt daneben) – verschickt wird nichts, weil zu oft Regale beim Versand beschädigt ankamen. Der Einbau selbst dauert etwa anderthalb bis zwei Stunden. Besonders praktisch fanden wir einige Zusatzoptionen: eine Wäscheleine direkt im Auszug, eine Transportablage für Grill oder Kühlbox, umlaufende LED-Beleuchtung mit Bewegungsmelder, und eine zusätzliche Verriegelung an den ohnehin selbstschließenden Auszügen, damit man auch optisch sofort sieht, dass alles zu ist. Die Regale werden nur geklemmt, nicht geschraubt oder geklebt, und lassen sich dadurch rückstandsfrei wieder ausbauen oder ins nächste Fahrzeug mitnehmen – gesichert wird das Ganze über eine durchgehende Querstange, die bei einer Vollbremsung ein Kippen verhindert. Auch Fahrräder oder E-Scooter lassen sich über Airline-Schienen zusätzlich am Regal befestigen.
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Technik18 Zoll Felgen für Camper: Das musst du wissen!
Technik18 Zoll Felgen für Camper: Das musst du wissen!
Wir haben unsere neuen 18-Zoll-Räder bei ML Konzept montieren lassen, obwohl viele behaupten, das ginge beim Ford gar nicht – funktioniert bei uns aber einwandfrei. Bei der Reifendrucküberwachung haben wir uns bewusst gegen die App-Lösung mit Ventilsensoren entschieden und stattdessen für ein System mit externem Dauer-Monitor, weil eine Push-Nachricht zwischen den vielen YouTube- und Instagram-Benachrichtigungen sonst leicht untergeht – bei einem Luftdruckverlust ist das aber ein Sicherheitsrisiko, das man sofort sehen sollte. Beim Einbau wurden die Radnaben erst entrostet und eingefettet, die Radschrauben mit exakt 204 Newtonmetern angezogen (kein Schlagschrauber, wie manche in den Kommentaren vermuten), und die Radläufe leicht, aber unsichtbar bearbeitet, damit die breiteren Räder passen. Unsere Luftfederung stand vorher auf viel zu hohen rund 3 Bar – das hat entsprechend geschert und geknallt – wurde jetzt auf rund 2 Bar eingestellt, dazu gab's einen Aufkleber an der Fahrertür mit Mindestreifendruck und dem Fahrdruckbereich für die Luftfederung. Durch die neuen Räder ist die Spur um knapp 6 cm breiter geworden, was für mehr Aufstandsfläche und im Ernstfall kürzere Bremswege sorgt. Kaum vom Hof gefahren, war der Unterschied sofort spürbar: Schienen, Schlaglöcher, Kopfsteinpflaster – nichts schlägt mehr durch, es fühlt sich an, als würden wir auf Schienen fahren.
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TechnikWomoMeister Sven: Alugas Travelmate - was ändert sich 2025
TechnikWomoMeister Sven: Alugas Travelmate - was ändert sich 2025
Weil im Internet viele Gerüchte zu neuen Vorschriften für tankbare Gasflaschen kursieren, haben wir das direkt beim WomoMeister nachgefragt. Die klare Antwort: Es gibt aktuell noch KEINE neuen Vorschriften, nur Vorschläge, über die noch bis September Einspruch eingelegt werden kann – was am Ende wirklich kommt, weiß derzeit niemand. Am wahrscheinlichsten ist ein Schnelladapter am Befüllschlauch, damit die Feuerwehr ihn im Notfall ohne Werkzeug abbekommt. Eine reine Außenbetankungspflicht, wie sie der Tankstellenverband fordert, wird eher nicht kommen – schließlich steht man beim Betanken mit offener Tür ohnehin draußen, sodass kein Gas in den Innenraum gelangen kann. Wichtig für uns: Man muss jetzt gar nichts unternehmen, sondern frühestens dann, wenn die Vorschriften wirklich final sind und die nächste Gasprüfung ansteht. Vorsicht vor Anbietern, die mit Panikmache aus den Gerüchten schnelles Geld machen wollen und für einen unnötigen Umbau plötzlich 650 Euro verlangen.
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TechnikMehr Fahrkomfort für Wohnmobile mit 18 Zoll Felgen 🚐
TechnikMehr Fahrkomfort für Wohnmobile mit 18 Zoll Felgen 🚐
Bei ML Konzept in Gelsenkirchen haben wir uns erklären lassen, warum 18-Zoll-Felgen fürs Wohnmobil mehr als nur Optik sind: Durch die breitere Aufstandsfläche passt mehr Luftvolumen in den Reifen, wodurch man mit deutlich weniger Luftdruck fahren kann als bei den oft serienmäßigen 16-Zöllern mit bis zu 5,5 Bar – das Fahrzeug rollt spürbar komfortabler und leiser ab, harte Stöße werden besser gefiltert. Preislich liegen 18-Zoll-Reifen mittlerweile auf ähnlichem Niveau wie 16-Zoll. Nicht möglich ist der Umbau bei Zwillingsbereifung hinten oder bei Iveco (zu großer Lochkreis), gut funktioniert es dagegen bei den gängigen Basisfahrzeugen wie Fiat Ducato, Citroën Jumper, Peugeot Boxer, Mercedes Sprinter und VW Crafter. Wichtig: Die TÜV-Abnahme wird direkt vor Ort gemacht und ans Straßenverkehrsamt gemeldet, jedes Fahrzeug wird vorher verwogen, damit der Luftdruck individuell passt – jeder Kunde bekommt eine eigene Reifendrucktabelle. Ein kompletter Radsatz startet bei rund 2.100 Euro, für hochwertigere zweiteilige Felgen geht es Richtung 3.500 Euro. Zusätzlich haben wir noch was zum Thema Einbruchschutz mitgenommen: HeoSafe-Türschlossriegel, die sich von innen verriegeln lassen und das Aufhebeln mit einem Schraubenzieher verhindern – ein reales Problem, das uns direkt so geschildert wurde.
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TechnikGasflaschen-Frust war gestern! Alugas Travelmate & Revotion Einbau
TechnikGasflaschen-Frust war gestern! Alugas Travelmate & Revotion Einbau
Bei ML Konzept in Gelsenkirchen haben wir uns unsere Wassertanks mit Revotion-Sensoren ausstatten lassen (Frisch- und Abwasser), dazu eine Note Battery und eine High-Current-Note für unseren Wechselrichter, sowie eine betankbare Alu-Gasflasche mit eigenem Füllstandssensor. Das Gute an der Gasflasche: Wir müssen nie wieder eine leere Flasche schleppen und tauschen, sondern können sie unterwegs an der Tankstelle selbst befüllen – sie füllt sich automatisch nur bis 80 Prozent, ein Schwimmerventil stoppt den Vorgang von selbst, damit genug Luftpolster für den Druckausgleich bleibt. Vorm Betanken muss man den Hahn zum Crashsensor zudrehen, damit der nicht durch den Druckstoß beschädigt wird, danach die Schlauchbruchsicherung wieder aktivieren. Beim Einbau wurde auch gleich unsere Elektrik durchgecheckt: Es fehlten Sicherungen für Wechselrichter und Ladebooster, und der eingebaute Standby-Lader war gar nicht für Lithium-Batterien geeignet – beides wurde ausgetauscht. Auf dem Armaturenbrett haben wir jetzt eine iPad-Halterung mit Ladefunktion, über die wir Solarertrag, Landstrom, Verbrauch und Tankfüllstände auf einen Blick sehen.
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TechnikSmartes Wohnmobil: Die besten Tipps für Technik on the road
TechnikSmartes Wohnmobil: Die besten Tipps für Technik on the road
Wir waren bei der Firma Revotion in Düsseldorf zu Gast und haben uns von Mitgründer Jasper ihr Smart-Home-System fürs Wohnmobil erklären lassen. Herzstück ist ein zentraler Computer, das „Brain", das schon GPS und eine SIM-Karte für Fernzugriff eingebaut hat – darauf setzt man je nach Bedarf einzelne Module (Notes) für Tankfüllstände, Batterieüberwachung, Beleuchtung, Temperatur oder Heizungssteuerung (aktuell Truma und Eberspächer, weitere Hersteller sind in Arbeit). Wer sich zutraut, im Fahrzeug Kabel zu verlegen, kann die Module über normale WAGO-Klemmen selbst einbauen, alternativ gibt's ein wachsendes Netz an Partnerwerkstätten in Deutschland. Preislich beginnt es beim Brain für rund 600 Euro plus etwa 150 Euro pro Modul – ein kleines System liegt meist unter 1.000 Euro, ein größeres bei 1.500 bis 2.000 Euro. Besonders praktisch fanden wir den Fernzugriff per App: Heizung oder Kühlschranklüfter lassen sich schon aus der Ferne einschalten, und man kann die Innentemperatur checken, bevor man mit Hund zurück zum Fahrzeug kommt. Die komplette Entwicklung und Produktion – vom Platinenlöten bis zum Versand – läuft übrigens direkt in Düsseldorf im eigenen Haus.
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TechnikOrganisationssystem für die Heckgarage von Gogotec: Die beste Entscheidung
TechnikOrganisationssystem für die Heckgarage von Gogotec: Die beste Entscheidung
Wir waren es leid, bei jedem Ein- und Ausräumen unserer Heckgarage Rückenschmerzen zu bekommen, weil wir ständig Kisten umräumen mussten – also haben wir uns bei Gogotec ein maßgefertigtes Auszugssystem einbauen lassen. Alles wurde individuell aus Alu-Leisten geplant, zugeschnitten und verschraubt, nichts war vorgefertigt – sogar unseren Gasgrill hat Gogo passgenau eingepasst, indem er die Füße gekürzt hat, damit er exakt unter einen anderen Auszug passt, samt Anschluss für unseren Außengasschlauch. Die Montage im Wohnmobil war wegen der schmalen Garage körperlich ziemlich anspruchsvoll. Nach vier Wochen im echten Einsatz sind wir restlos begeistert: Man muss nichts mehr heben oder umräumen, jeder Auszug lässt sich einfach rausziehen, alles ist fest verankert und nichts wackelt oder verrutscht. Für Campingstühle und -tisch ist hinten noch Platz, und mit ein paar Isolierstücken haben wir zusätzlich dafür gesorgt, dass beim Fahren nichts klappert.
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TechnikEndlich stabiles Internet im Ford Transit! 🚐💨 Alpine & Caratec Test
TechnikEndlich stabiles Internet im Ford Transit! 🚐💨 Alpine & Caratec Test
Wir waren bei der Firma Caratec in Landau, um unser Internet im Fahrzeug endlich stabil zu bekommen – ein Router-Set mit Dachantenne, die das Signal von außen aufnimmt und dadurch nicht mehr durch die Fahrzeughülle abgeschirmt wird. Der Router hat zwei SIM-Kartenschächte, viele nutzen einen für Deutschland und einen fürs jeweilige Urlaubsland. Verbindung mit dem Handy geht kinderleicht per QR-Code-Scan, und über die Router-Oberfläche lässt sich bei Bedarf auch auf ein externes Campingplatz-WLAN umschalten, statt die eigene SIM-Karte zu nutzen – sogar ein eigener Gastzugang lässt sich einrichten, falls der Stellplatz-Nachbar mal mitsurfen möchte. Zusätzlich haben wir uns ein Alpine-Autoradio passend für den Ford Transit einbauen lassen, mit kabellosem Apple CarPlay, funktionierender Lenkradfernbedienung und einem HDMI-Anschluss – darüber lässt sich im Stand, bei ausgeschalteter Zündung, sogar ein Fire-TV-Stick anschließen und fernsehen.
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TechnikThitronik Abschaltautomatik: So funktioniert die Fahrzeugstilllegung
TechnikThitronik Abschaltautomatik: So funktioniert die Fahrzeugstilllegung
Auf dem Weg in den Ostseeurlaub haben wir noch einen Zwischenstopp bei Thitronik in Eckernförde eingelegt, um eine Abschaltautomatik einbauen zu lassen – damit können wir unser Fahrzeug im Diebstahlfall per App stilllegen. Der Techniker hat uns alles in Ruhe erklärt: Über ein Vernetzungsmodul lässt sich per Bluetooth oder SMS ein Relais schalten, das den Motor lahmlegt – aus Sicherheitsgründen erst, wenn das Fahrzeug wirklich steht, nicht während der Fahrt. Ist die Anlage scharf geschaltet, überwacht sie zusätzlich per GPS einen virtuellen Radius von rund 900 Metern um das Fahrzeug und schickt eine Diebstahlmeldung per SMS, sobald dieser Bereich verlassen wird – praktisch abschaltbar zum Beispiel bei einer Fährüberfahrt, damit es keinen Fehlalarm gibt. Genauso lässt sich der Standort jederzeit per SMS abfragen, inklusive Google-Maps-Link. Besonders wichtig fanden wir die Gaswarner: Sie schlagen sowohl bei Flüssiggas als auch bei Kohlenmonoxid Alarm – und schützen zusätzlich vor einer Masche, bei der in manchen Ländern Betäubungsgas ins Fahrzeug eingebracht wird, um Insassen für einen Diebstahl außer Gefecht zu setzen. Uns war wichtig, uns dagegen grundsätzlich abzusichern.
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TechnikWohnmobil Technik-Check: Was steckt in unserem EddieVan?
TechnikWohnmobil Technik-Check: Was steckt in unserem EddieVan?
Wir wollten nach einem halben Jahr mit unserem Challenger mal ein Fazit ziehen, was sich bei uns bewährt hat. Die Entscheidung, unser Boot zu verkaufen, weil Tim nach seinem Schlaganfall nicht mehr fahren kann, war schwer, aber wir haben sie nicht bereut. An Gastechnik haben wir die Truma MonoControl (unterbricht die Gaszufuhr automatisch bei einem Crash) und die Level Control zur Füllstandsmessung einbauen lassen – bei unserer Alu-Gasflasche hält der Magnet leider nicht, deswegen behelfen wir uns mit einer Klemme, die beim Flaschentausch nicht vergessen werden darf. Dazu kamen Allwetterreifen von Michelin, mit denen wir uns seither auch über den Brenner trauen, und die Auflastung mit Luftfederung von Goldschmitt, die wir meist mit 2 Bar fahren – das Fahrzeug schaukelt seitdem deutlich weniger. Unsere Kassettentoilette ist für uns eine der besten Entscheidungen: unabhängig entsorgbar, einfach im Restmüll, kaum Geruch. Der Maxxfan im Bad entfeuchtet super und ersetzt bei uns im Sommer die Klimaanlage – einziger Nachteil: die Fernbedienung muss man immer mit reinnehmen. Für unabhängigen Stromverbrauch haben wir zwei Solarmodule aufs Dach bauen lassen, dazu eine Victron-Lithiumbatterie und einen Wechselrichter, die anstelle eines der hinteren Sitze eingebaut wurden (musste beim TÜV als geänderte Sitzplatzanzahl eingetragen werden). Ein Battery-Saver sorgt dafür, dass auch die Starterbatterie über Solar mitgeladen wird, und über das Victron-Bedienfeld stellen wir ein, ob wir Landstrom, Solar oder nur die Batterien laden wollen.
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TechnikWohnmobil Ford Challenger 260: Auflastung auf 4t bei Goldschmitt
TechnikWohnmobil Ford Challenger 260: Auflastung auf 4t bei Goldschmitt
Wir sind zur Firma Goldschmitt nach Walldürn gefahren, um unser Fahrzeug tatsächlich auf 4 Tonnen auflasten zu lassen. Eingebaut wurde eine Zweikreis-Luftfederung an der Hinterachse mit eigenem Kompressor, die Leitungen liegen unsichtbar in Wellrohr verlegt. Das System ist wartungsfrei und lässt sich zwischen 1,5 und 2,5 Bar für den normalen Fahrbetrieb einstellen – höherer Druck macht das Fahrzeug stabiler, weniger Druck macht es weicher. Über die zwei unabhängigen Kreise können wir das Fahrzeug sogar seitlich nivellieren, zum Beispiel am schiefen Stellplatz. Ein wichtiger Punkt, den wir mitgenommen haben: Der auf dem Typenschild angegebene Reifendruck ist immer der Maximaldruck bei maximaler Achslast – der tatsächlich richtige Druck hängt vom wirklichen Gewicht ab, und das lässt sich nur durch echtes Verwiegen herausfinden, nicht schätzen. Wir haben unser Fahrzeug dort radweise verwogen: vorne links und rechts je rund 780 Kilo, hinten links etwa 960 und rechts etwa 890 Kilo, macht in Summe rund 3.360 Kilo – alles im grünen Bereich. Praktisch: Bei Goldschmitt gibt es direkt einen eigenen Wohnmobilstellplatz mit Stromanschluss und Entsorgungsstation, wo man bis zu drei Tage stehen kann.
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TechnikAuflastung auf 4t: Diese Nachteile musst du kennen!
TechnikAuflastung auf 4t: Diese Nachteile musst du kennen!
Wir haben zunehmend Probleme mit unserer Zuladung gehabt und uns deshalb mit dem Thema Auflastung beschäftigt – wichtig zu wissen: Schon eine Überladung von 20 Prozent des zulässigen Gesamtgewichts kann Punkte in Flensburg geben. Bei der Firma Goldschmitt haben wir eine Lösung für unseren Challenger auf Ford-Basis gefunden: eine zusätzliche Luftfederung an der Hinterachse (funktioniert nur bei Frontantrieb, was bei unserem Ford passt). Material und Einbau inklusive TÜV-Eintrag haben rund 1.750 Euro gekostet, der Umbau dauert etwa einen halben Tag. Was viele nicht wissen: Mit der Auflastung gilt man rechtlich als LKW – das bedeutet Tempolimits, Überholverbote, eine Warnleuchte zusätzlich zu Warnweste und -dreieck, nach sieben Jahren jährlicher statt zweijährlicher TÜV, höhere Kfz-Steuer je angefangene 200 Kilo und möglicherweise teurere Mautgebühren. Auch beim Führerschein muss man aufpassen: Mit dem alten grauen Führerschein darf man zwar bis 7,5 Tonnen fahren, aber das lohnt sich vorher bei der Führerscheinstelle zu klären.
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TechnikEinbau des Truma MonoControl CS Gasregler ins Wohnmobil Challenger 260
TechnikEinbau des Truma MonoControl CS Gasregler ins Wohnmobil Challenger 260
Auf dem Weg in den Urlaub sind wir noch schnell bei einem Techniker vorbeigefahren, um unsere Gasanlage nachzurüsten: eine Truma MonoControl CS mit Crashsensor, Gasfilter und Level Control für die Füllstandsanzeige übers Handy. Die Armatur musste etwas höher sitzen als die alte, weil sie immer oberhalb der Gasflasche montiert sein muss. Nach dem Öffnen der Flasche drücken wir den blauen Knopf, damit Gas in den Schlauch strömt – das ist gleichzeitig eine Sicherung, die bei einem Schlauchbruch automatisch schließt, ähnlich wie ein Aquastop bei der Waschmaschine. Der gelbe Stift ist der Crashsensor: Sollte er mal durch eine größere Bodenwelle herausspringen, einfach wieder reindrücken, dann gibt's wieder Gas. Wichtig: Bei jedem Flaschenwechsel muss der Level-Control-Magnet mit umgesetzt werden, sonst funktioniert die Füllstandsanzeige nicht richtig.
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Technik🚐 Wohnmobilumbau Challenger 260 Edition Premium 2022 🚐
Technik🚐 Wohnmobilumbau Challenger 260 Edition Premium 2022 🚐
Wir waren bei Don Hall in Willich, um unser frisch umgebautes und beschriftetes Fahrzeug abzuholen – aufgeregt und gespannt, wie es sich fährt. Vor Ort haben wir uns die Technik erklären lassen: die Kassettentoilette, unsere Photovoltaik-Solaranlage, die Aufbaubatterie und den Maxxfan mit Fernbedienung fürs Dach. Wichtig zu verstehen: Der Hauptschalter fürs Aufbaubatterie-System schaltet nur die 230-Volt-Steckdosen, alles, was mit 12 Volt läuft (Licht, USB, Wasserpumpe, Hubbett), läuft immer durch. Die Solaranlage lädt ständig nach, genau wie der Ladebooster während der Fahrt, bis die Batterie voll ist. Weil unser Kühlschrank noch keine MonoControl-Gasarmatur mit Crashsensor hatte, mussten wir während der Fahrt komplett auf Gas verzichten – die Flasche musste zugedreht sein.
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TechnikWir tauschen die Yacht gegen ein neues Wohnmobil
TechnikWir tauschen die Yacht gegen ein neues Wohnmobil
Beschreibung folgt in Kürze.
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TechnikVanlife-Check: Challenger 260 Graphite Premium im Praxis-Test
TechnikVanlife-Check: Challenger 260 Graphite Premium im Praxis-Test
Beschreibung folgt in Kürze.
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