Ostern 2024 Nordsee Dangast
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Mit dem Wohnmobil an die Nordsee: Was uns in Dangast erwartet hat
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Mit dem Wohnmobil an die Nordsee: Was uns in Dangast erwartet hat
Zu Ostern ging's für 8 Tage an die Nordsee nach Dangast – zum ersten Mal waren wir dabei mit unserem neuen Fahrradträger und zwei Rädern unterwegs und haben anfangs ständig per Rückfahrkamera nachgesehen, ob noch alles dranhängt. Auf der Hinreise haben wir spontan zwei Nächte an einem schönen Stellplatz an einem Jachthafen bei Münster eingelegt. In Dangast selbst hatten wir einen Platz in der ersten Reihe mit Meerblick, traumhaftem Sonnenaufgang und Blick bis zum Leuchtturm und sogar nach Wilhelmshaven. Das typische Aprilwetter wechselte ständig zwischen Sonne, Wind und kurzen Schauern. Watt laufen konnten wir leider nicht gemeinsam, weil der Schlick für Tim zu unsicher ist – wir haben lieber vom Deich aus zugeschaut. Mit dem Ausflugsschiff "Jantje von Dangast" ging's einmal durch den Jadebusen zum Leuchtturm und zurück, samt Missgeschick: Ein fremder Hund hat Tims Kaffee über seine Jacke gekippt, gut dass die wasserabweisend war – und Struppi hat sich als richtig seetauglich erwiesen und vom Kapitän sogar den Titel "Seehund" verliehen bekommen. Dangast ist ein echter Künstlerort mit Skulpturenpfad und dem berühmten, einst umstrittenen 3-Meter-Grenzstein am Strand. Unser Campingplatz war nicht besonders hübsch gestaltet, aber ruhig gelegen, mit Frischwasser- und Grauwasseranschluss direkt am Stellplatz – bei 8 Tagen Aufenthalt sehr komfortabel. Das neue Sanitärgebäude war sauber, barrierefrei mit Rampe, nur an der Behindertendusche fehlte uns ein Haltegriff. Fahrradtouren waren zwiespältig: Tims E-Trike war super, aber Kerstin kämpfte auf dem normalen Rad mit Struppis Anhänger gegen kräftigen Gegenwind – die nächste Anschaffung wird definitiv ein E-Bike für sie.
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