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Reisen

Ostsee Ostern 2023

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Thitronik Werkstatttermin: Unsere Erfahrungen in Eckernförde Reisen

Thitronik Werkstatttermin: Unsere Erfahrungen in Eckernförde

Endlich ging's los in unseren Osterurlaub an die Ostsee – die gesamte Strecke über Eckernförde nach Scharbeutz war rund 800 Kilometer. Bei der Abfahrt regnete es noch, aber nördlich von Frankfurt klarte es auf, und Richtung Kassel wurde das Wetter immer besser. Weil wir nicht alles an einem Tag fahren wollten, haben wir eine Übernachtung bei Salzgitter eingeplant, auf dem Campingplatz Bergmühle. Nach tagelangem Regen war der Boden ziemlich nass, aber es gab noch freie Plätze, und die Betreiberin ist extra mit uns rumgegangen, damit wir uns den besten Stellplatz aussuchen konnten – im Sommer muss es dort mit den vielen schattenspendenden Bäumen wunderschön sein. Der Platz liegt an einem kleinen Fluss mit Bootsanlegestelle und Badeplattform, die Zufahrt führt über zwei schmal wirkende, aber ausreichend breite Holzbrücken. Alles war schon österlich dekoriert, weil wir eine Woche vor Ostern unterwegs waren. Am nächsten Tag ging's bei strahlendem Sonnenschein weiter Richtung Eckernförde, vorbei an Hamburg mit tollem Hafenblick, aber auch durch jede Menge Baustellen, unter anderem am Elbtunnel. Abends kamen wir in Eckernförde an, wo wir am nächsten Tag einen Termin bei der Firma Thitronik hatten und noch einen Wohnmobilstellplatz besucht haben, bevor's weiter nach Scharbeutz ging.

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Camping-Update: Unser Osterurlaub im Challenger 260 Reisen

Camping-Update: Unser Osterurlaub im Challenger 260

Zwei Nächte haben wir auf dem Wohnmobilstellplatz "am Noor" in Eckernförde verbracht – von der Stadt betrieben, keine Reservierung möglich, Einfahrt und Bezahlung per Automat und Schranke, 49 Stellplätze, gegenüber ein gut sortierter Supermarkt mit Bäckerei. Altstadt, Hafen und Strand waren gut zu Fuß in 15 Minuten erreichbar. Am Hafen gab's jede Menge kleine Läden mit maritimen Mitbringseln, Eiscafés und Fischgeschäfte, dazu eine Bonbon-Manufaktur (Hermann Hinrichs), bei der man live zusehen kann, wie aus Zuckermasse Bonbons entstehen – für den akuten Zuckermangel außerhalb der Öffnungszeiten gibt's sogar einen Automaten. Am Strand haben wir einen behindertengerechten Strandkorb direkt am Zugang entdeckt, der leider mal wieder von Menschen ohne Gehbehinderung besetzt war – unsere Bitte an alle: Lasst solche Plätze bitte für die frei, die wirklich drauf angewiesen sind. Weiter ging's nach Scharbeutz mit seiner kilometerlangen Strandpromenade und einem eigenen Hundestrand-Abschnitt – Hunde dürfen zwar von April bis Oktober offiziell nicht mehr an den Strand, aber wir konnten über den Hundestrand-Zugang am Wasser entlanglaufen. Für uns ein besonderer Moment: Tim konnte am Strand schon deutlich besser laufen als noch sechs Monate zuvor in Italien. Unser Campingplatz sah stellenweise leider aus wie eine Baustelle – nach tagelangem Regen war das Grundwasser stark angestiegen, die Flächen komplett durchnässt, mit Rollrasen und Baumaterial, das noch verlegt werden musste. Zu Ostern war der Platz fast ausgebucht, zwei Stellplätze waren so nass, dass sie nicht befahrbar waren, der Rest aber trocken genug. Zwei Sanitärgebäude mit jeweils einer Hundedusche, ein Kiosk mit Brötchenservice und sehr freundliches Personal an der Rezeption.

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